Historie des Gasthof Geltinger in Reichlkofen

Reichlkofen - ein kleines bäuerliches Dorf, bestehend aus 4 Bauernhöfen, einer Schule und der weithin sichtbaren MICHAELI-KIRCHE, die bis heute das Wahrzeichen des Dorfes ist - liegt sehr idyllisch auf der Wasserscheide zwischen Isar und Vilstal.

1869 Die Wirtsleut, Maria und Georg Prambs, aus Göttlkofen haben „seit uralten Zeiten“ das Recht, am Michaeli-Tag (29. September) in Reichlkofen Bier auszuschänken und Speisen zu verkaufen.

1871 Antrag auf Errichtung einer Hofschänke beim „Drahtschmid“.

1882 (11.03.) Das bestehende Wirtshaus in Göttlkofen fällt einem Grossbrand zum Opfer.

1882   (24.04.) Ankauf eines Grundstücks in Reichlkofen zum Wiederaufbau des abgebrannten Wirtshauses durch Gastwirtswitwe Maria Prambs.

1882 ( 26.08.) Bereits nach 4monatiger Bauzeit Fertigstellung des Wirtshausneubaus in Reichlkofen.

1894   Übernahme der Wirtschaft durch die Tochter Maria Prambs

1897   Verkauf des Wirtshauses an Georg Reff-Kesslerhof-

1907   Verkauf an Josef Hecker für 35 000 Mark. Dieser verkaufte noch im selben Jahr für 47 000 Mark an Ludwig Graf von Freyen Seyboldsdorf. Der Adelige bestellte im selben Jahr Martin Wöhrmüller aus Geisenhausen zum Pächter der Gastwirtschaft.

1937   Pachtübernahme durch Georg Geltinger mit Frau Ottilie, geb. Wöhrmüller

1954   (02.02.) Georg Geltinger kauft das Wirtsanwesen von der Erbengemeinschaft des Ludwig Graf von Freyen Seyboldsdorf

1976   Übernahme der Gastwirtschaft durch Franz Geltinger

1996   Umbau und Erweiterung des Landgasthofes Geltinger

2007   Verkauf des Gasthofes an Elfriede Wutzer